Das Gemeindehaus erstrahlt in neuem Glanz!

Da unsere Gemeindehaus - Wohnung leer stand,

war es sinnvoll, gleich auch den Bau-Abschnitt 2 anzugreifen.

Das bedeutet ein Investitionsvolumen von 75.000 Euro:

 

Austausch der Fenster, Isolierung, Neue Rolläden, Verputzen, Heizungsanlagen überprüfen, und gegebenenfalls erneuern, Streichen

Gerüst, Neue Böden, und anderes

 

Wir danken wieder allen

ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

für allen Einsatz und Engagement.

Vielen herzlichen Dank für Euren / Ihren tollen Einsatz!

 

 

Ihr Pfr. Heugel

 

 

Vom KGR festgesetzte Hausordnung für die Benutzung des Gemeindehauses
Hausordnung.pdf
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Bericht von Helmut Röhm Senior

Zur Einweihung des renovierten Gemeindehauses am 01.11.2009

 

Liebe Festgemeinde, liebe Gäste,

 

Im Verlauf dieses Nachmittags haben wir über das neu renovierte Gemeindehaus viel gehört und gesehen.

Ich möchte nun noch einen kurzen Rückblick über den Bau des Gemeindehauses geben. 

 

Als Überschrift über meinen Bericht möchte ich 4 kurze Worte stellen.

Zurück zu den Wurzeln!

 

Alles was lebt holt seine Kraft aus den Wurzeln, das gilt auch für unsere Sulzer Kirchengemeinde!

Wenn wir heute hier zusammen sind um unser rundum erneuertes Gemeindehaus wieder einweihen zu können, so wollen wir auch an den Anfang zurückdenken.

 

Darum auch diese Überschrift: Zurück zu den Wurzeln !

 

Pfarrer Lächler war von 1951 – 1980 Pfarrer in unserer Sulzer Kirchengemeinde.

Er  war ein sehr weitsichtiger Mann und wenn man ein wenig über ihn nachdenkt hatte er eigentlich 3 Berufe.

An erster Stelle war er unserer Ortspfarrer, zweitens war er Baumeister und drittens  war er ein Finanzexperte.

 

In den Jahren 1960  - 1963 wurde unsere Sulzer Michaelskirche von Grund auf renoviert und umgebaut.

Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen wurden z. Bsp.   

                  neue Kirchenbänke eingebaut,

                  der Holz- und Kohlenstall als Mesnersakristei umgebaut

                  und die  wunderschöne Decke freigelegt,

                  die 2. Empore entfernt,

 

Die Kirche war nun  sehr schön geworden, doch es kam immer mehr zum tragen, dass wir als Kirchengemeinde keine Räume hatten, in denen wir uns zu Veranstaltungen  treffen konnten.

Diese Situation bestand zwar schon längere Zeit, bisher konnte man aber Räume im Schulhaus mitbenützen.

Die Bevölkerung unseres Ortes nahm stetig zu, die Kinderzahlen stiegen und im Schulhaus wurden nun alle Räume für die Schüler benötigt.

 

Der Bau eines Gemeindehauses war nun nicht mehr aufzuschieben.

 

In den 50 er Jahren hatten schon Gespräche darüber stattgefunden wohin denn ein Gemeindehaus gebaut werden könne, damals wurde dann ein Platz auf dem Widenacker gekauft.

 

Inzwischen, wir sind im Jahr 1964, hatte die Sulzer Gemeinde die  Erschließung eines Neubaugebiet, auf der  Burghalde beschlossen.

 

Durch die Eröffnung dieses Baugebietes und da es inzwischen neue Baurichtlinien gab (unter anderem die Erstellung von Einstellplätzen) stellte sich immer mehr heraus, dass der ehemals gekaufte Platz für den Neubau eines Gemeindehauses zu teuer und von der Lage her auch ungünstig war. 

 

Während einer Bauberatung mit dem damaligen Bürgermeister Helber, dem Baurat des Oberkirchenrates Herr Pottkamm, Pfarrer Lächler und dem Kirchengemeinderat wurde die Erstellung des Gemeindehauses auf der Burghalde, da wo früher das Sulzer Glöckle stand, befürwortet.

 

Im Juni 1966 hatte ein Blitzschlag den Glockenturm beschädigt, das Glockengeläut musste daraufhin eingestellt werden, auch waren Teile des Turmes Einsturz gefährdet.

Das Glöckle musste abgebrochen werden.

Erwünscht war aber, dass die Obersulzer auf jeden Fall wieder ein eigenes Geläut bekommen, so dass auch in Obersulz jeder die Kirchenglocken hören konnte. 

 

Nach jahrelangen Hin und Her, es ging da besonders um die Fragen:

Wie groß soll das Gemeindehaus werden? 

Wie wird das mit den Glocken geregelt?

konnte dann endlich im Juli 1971 mit dem Bau des Gemeindehauses begonnen werden.

 

Am 28.04. und 29.04.1973 konnten wir dann die festliche Einweihung des Gemeindehauses feiern.

 

Im Dorf hatte man immer wieder Stimmen gehört:

Ob das wohl gut geht?

Wird das Haus da oben auf der Burghalde auch genutzt?

Die vielen Treppen, da gehen die Leute doch nicht hoch!

 

Um so froher waren und sind wir, dass das Gemeindehaus von Anfang an sehr gut angenommen und somit gut ausgelastet war.

 

Die verschiedenen Räume boten und bieten auch heute noch Raum für Gruppenstunden, Vortagsveranstaltungen, Sitzungen, Altennachmittage und vieles mehr.

 

Durch die große und sehr gut ausgestattete Küche ergab sich die Möglichkeit im Gemeindehaus  Familienfeste abzuhalten.

So wurden, besonders in den ersten Jahren viele Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen, Geburtstage gefeiert und einige Jahre fanden jährlich Gemeindeessen, so wie heute, statt.     

 

Für die damalige Zeit waren wir mit unserem großzügig und modernen Gemeindehaus Spitzenreiter im ganzen Dekanat Nagold.

 

Zusammenfassend kann man sagen:

Es ist ein Haus für jung und alt und es wurde damals und wird auch heute gerne angenommen.

 

Hier hat Spaß und Spiel seinen Platz, es ist ein Haus in dem Begegnungen stattfinden, aber vor allem ist es und soll es ein Ort sein, an dem das Wort Gottes weitergesagt wird und an dem gebetet wird.

 

Ich denke es ist auch ein Haus, in dem schon so mancher den Weg zu einem eigenen Glauben gefunden hat.

Darüber freue ich mich.

Und dass Gottes Segen weiterhin über dem Haus und den Menschen, die da ein und ausgehen fließt, das wünsche ich uns.

 

Nun wünsche ich uns allen noch ein fröhliches Beisammensein.

 

 Zur Einweihung des renovierten Gemeindehauses am 01.11.2009

 

Liebe Festgemeinde, liebe Gäste,

 

Im Verlauf dieses Nachmittags haben wir über das neu renovierte Gemeindehaus viel gehört und gesehen.

Ich möchte nun noch einen kurzen Rückblick über den Bau des Gemeindehauses geben. 

 

Als Überschrift über meinen Bericht möchte ich 4 kurze Worte stellen.

Zurück zu den Wurzeln!

 

Alles was lebt holt seine Kraft aus den Wurzeln, das gilt auch für unsere Sulzer Kirchengemeinde!

Wenn wir heute hier zusammen sind um unser rundum erneuertes Gemeindehaus wieder einweihen zu können, so wollen wir auch an den Anfang zurückdenken.

 

Darum auch diese Überschrift: Zurück zu den Wurzeln !

 

Pfarrer Lächler war von 1951 – 1980 Pfarrer in unserer Sulzer Kirchengemeinde.

Er  war ein sehr weitsichtiger Mann und wenn man ein wenig über ihn nachdenkt hatte er eigentlich 3 Berufe.

An erster Stelle war er unserer Ortspfarrer, zweitens war er Baumeister und drittens  war er ein Finanzexperte.

 

In den Jahren 1960  - 1963 wurde unsere Sulzer Michaelskirche von Grund auf renoviert und umgebaut.

Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen wurden z. Bsp.   

                  neue Kirchenbänke eingebaut,

                  der Holz- und Kohlenstall als Mesnersakristei umgebaut

                  und die  wunderschöne Decke freigelegt,

                  die 2. Empore entfernt,

 

Die Kirche war nun  sehr schön geworden, doch es kam immer mehr zum tragen, dass wir als Kirchengemeinde keine Räume hatten, in denen wir uns zu Veranstaltungen  treffen konnten.

Diese Situation bestand zwar schon längere Zeit, bisher konnte man aber Räume im Schulhaus mitbenützen.

Die Bevölkerung unseres Ortes nahm stetig zu, die Kinderzahlen stiegen und im Schulhaus wurden nun alle Räume für die Schüler benötigt.

 

Der Bau eines Gemeindehauses war nun nicht mehr aufzuschieben.

 

In den 50 er Jahren hatten schon Gespräche darüber stattgefunden wohin denn ein Gemeindehaus gebaut werden könne, damals wurde dann ein Platz auf dem Widenacker gekauft.

 

Inzwischen, wir sind im Jahr 1964, hatte die Sulzer Gemeinde die  Erschließung eines Neubaugebiet, auf der  Burghalde beschlossen.

 

Durch die Eröffnung dieses Baugebietes und da es inzwischen neue Baurichtlinien gab (unter anderem die Erstellung von Einstellplätzen) stellte sich immer mehr heraus, dass der ehemals gekaufte Platz für den Neubau eines Gemeindehauses zu teuer und von der Lage her auch ungünstig war. 

 

Während einer Bauberatung mit dem damaligen Bürgermeister Helber, dem Baurat des Oberkirchenrates Herr Pottkamm, Pfarrer Lächler und dem Kirchengemeinderat wurde die Erstellung des Gemeindehauses auf der Burghalde, da wo früher das Sulzer Glöckle stand, befürwortet.

 

Im Juni 1966 hatte ein Blitzschlag den Glockenturm beschädigt, das Glockengeläut musste daraufhin eingestellt werden, auch waren Teile des Turmes Einsturz gefährdet.

Das Glöckle musste abgebrochen werden.

Erwünscht war aber, dass die Obersulzer auf jeden Fall wieder ein eigenes Geläut bekommen, so dass auch in Obersulz jeder die Kirchenglocken hören konnte. 

 

Nach jahrelangen Hin und Her, es ging da besonders um die Fragen:

Wie groß soll das Gemeindehaus werden? 

Wie wird das mit den Glocken geregelt?

konnte dann endlich im Juli 1971 mit dem Bau des Gemeindehauses begonnen werden.

 

Am 28.04. und 29.04.1973 konnten wird dann die festliche Einweihung des Gemeindehauses feiern.

 

Im Dorf hatte man immer wieder Stimmen gehört:

Ob das wohl gut geht?

Wird das Haus da oben auf der Burghalde auch genutzt?

Die vielen Treppen, da gehen die Leute doch nicht hoch!

 

Um so froher waren und sind wir, dass das Gemeindehaus von Anfang an sehr gut angenommen und somit gut ausgelastet war.

 

Die verschiedenen Räume boten und bieten auch heute noch Raum für Gruppenstunden, Vortagsveranstaltungen, Sitzungen, Altennachmittage und vieles mehr.

 

Durch die große und sehr gut ausgestattete Küche ergab sich die Möglichkeit im Gemeindehaus  Familienfeste abzuhalten.

So wurden, besonders in den ersten Jahren viele Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen, Geburtstage gefeiert und einige Jahre fanden jährlich Gemeindeessen, so wie heute, statt.     

 

Für die damalige Zeit waren wir mit unserem großzügig und modernen Gemeindehaus Spitzenreiter im ganzen Dekanat Nagold.

 

Zusammenfassend kann man sagen:

Es ist ein Haus für jung und alt und es wurde damals und wird auch heute gerne angenommen.

 

Hier hat Spaß und Spiel seinen Platz, es ist ein Haus in dem Begegnungen stattfinden, aber vor allem ist es und soll es ein Ort sein, an dem das Wort Gottes weitergesagt wird und an dem gebetet wird.

 

Ich denke es ist auch ein Haus, in dem schon so mancher den Weg zu einem eigenen Glauben gefunden hat.

Darüber freue ich mich.

Und dass Gottes Segen weiterhin über dem Haus und den Menschen, die da ein und ausgehen fließt, das wünsche ich uns.

 

Nun wünsche ich uns allen noch ein fröhliches Beisammensein.

 

 Zur Einweihung des renovierten Gemeindehauses am 01.11.2009

 

Liebe Festgemeinde, liebe Gäste,

 

Im Verlauf dieses Nachmittags haben wir über das neu renovierte Gemeindehaus viel gehört und gesehen.

Ich möchte nun noch einen kurzen Rückblick über den Bau des Gemeindehauses geben. 

 

Als Überschrift über meinen Bericht möchte ich 4 kurze Worte stellen.

Zurück zu den Wurzeln!

 

Alles was lebt holt seine Kraft aus den Wurzeln, das gilt auch für unsere Sulzer Kirchengemeinde!

Wenn wir heute hier zusammen sind um unser rundum erneuertes Gemeindehaus wieder einweihen zu können, so wollen wir auch an den Anfang zurückdenken.

 

Darum auch diese Überschrift: Zurück zu den Wurzeln !

 

Pfarrer Lächler war von 1951 – 1980 Pfarrer in unserer Sulzer Kirchengemeinde.

Er  war ein sehr weitsichtiger Mann und wenn man ein wenig über ihn nachdenkt hatte er eigentlich 3 Berufe.

An erster Stelle war er unserer Ortspfarrer, zweitens war er Baumeister und drittens  war er ein Finanzexperte.

 

In den Jahren 1960  - 1963 wurde unsere Sulzer Michaelskirche von Grund auf renoviert und umgebaut.

Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen wurden z. Bsp.   

                  neue Kirchenbänke eingebaut,

                  der Holz- und Kohlenstall als Mesnersakristei umgebaut

                  und die  wunderschöne Decke freigelegt,

                  die 2. Empore entfernt,

 

Die Kirche war nun  sehr schön geworden, doch es kam immer mehr zum tragen, dass wir als Kirchengemeinde keine Räume hatten, in denen wir uns zu Veranstaltungen  treffen konnten.

Diese Situation bestand zwar schon längere Zeit, bisher konnte man aber Räume im Schulhaus mitbenützen.

Die Bevölkerung unseres Ortes nahm stetig zu, die Kinderzahlen stiegen und im Schulhaus wurden nun alle Räume für die Schüler benötigt.

 

Der Bau eines Gemeindehauses war nun nicht mehr aufzuschieben.

 

In den 50 er Jahren hatten schon Gespräche darüber stattgefunden wohin denn ein Gemeindehaus gebaut werden könne, damals wurde dann ein Platz auf dem Widenacker gekauft.

 

Inzwischen, wir sind im Jahr 1964, hatte die Sulzer Gemeinde die  Erschließung eines Neubaugebiet, auf der  Burghalde beschlossen.

 

Durch die Eröffnung dieses Baugebietes und da es inzwischen neue Baurichtlinien gab (unter anderem die Erstellung von Einstellplätzen) stellte sich immer mehr heraus, dass der ehemals gekaufte Platz für den Neubau eines Gemeindehauses zu teuer und von der Lage her auch ungünstig war. 

 

Während einer Bauberatung mit dem damaligen Bürgermeister Helber, dem Baurat des Oberkirchenrates Herr Pottkamm, Pfarrer Lächler und dem Kirchengemeinderat wurde die Erstellung des Gemeindehauses auf der Burghalde, da wo früher das Sulzer Glöckle stand, befürwortet.

 

Im Juni 1966 hatte ein Blitzschlag den Glockenturm beschädigt, das Glockengeläut musste daraufhin eingestellt werden, auch waren Teile des Turmes Einsturz gefährdet.

Das Glöckle musste abgebrochen werden.

Erwünscht war aber, dass die Obersulzer auf jeden Fall wieder ein eigenes Geläut bekommen, so dass auch in Obersulz jeder die Kirchenglocken hören konnte. 

 

Nach jahrelangen Hin und Her, es ging da besonders um die Fragen:

Wie groß soll das Gemeindehaus werden? 

Wie wird das mit den Glocken geregelt?

konnte dann endlich im Juli 1971 mit dem Bau des Gemeindehauses begonnen werden.

 

Am 28.04. und 29.04.1973 konnten wird dann die festliche Einweihung des Gemeindehauses feiern.

 

Im Dorf hatte man immer wieder Stimmen gehört:

Ob das wohl gut geht?

Wird das Haus da oben auf der Burghalde auch genutzt?

Die vielen Treppen, da gehen die Leute doch nicht hoch!

 

Um so froher waren und sind wir, dass das Gemeindehaus von Anfang an sehr gut angenommen und somit gut ausgelastet war.

 

Die verschiedenen Räume boten und bieten auch heute noch Raum für Gruppenstunden, Vortagsveranstaltungen, Sitzungen, Altennachmittage und vieles mehr.

 

Durch die große und sehr gut ausgestattete Küche ergab sich die Möglichkeit im Gemeindehaus  Familienfeste abzuhalten.

So wurden, besonders in den ersten Jahren viele Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen, Geburtstage gefeiert und einige Jahre fanden jährlich Gemeindeessen, so wie heute, statt.     

 

Für die damalige Zeit waren wir mit unserem großzügig und modernen Gemeindehaus Spitzenreiter im ganzen Dekanat Nagold.

 

Zusammenfassend kann man sagen:

Es ist ein Haus für jung und alt und es wurde damals und wird auch heute gerne angenommen.

 

Hier hat Spaß und Spiel seinen Platz, es ist ein Haus in dem Begegnungen stattfinden, aber vor allem ist es und soll es ein Ort sein, an dem das Wort Gottes weitergesagt wird und an dem gebetet wird.

 

Ich denke es ist auch ein Haus, in dem schon so mancher den Weg zu einem eigenen Glauben gefunden hat.

Darüber freue ich mich.

Und dass Gottes Segen weiterhin über dem Haus und den Menschen, die da ein und ausgehen fließt, das wünsche ich uns.

 

Nun wünsche ich uns allen noch ein fröhliches Beisammensein.

Hier gibt's Hilfe:

Rat&Hilfe.pdf
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Aktuelles

Samstag, 24. Juni

14.00 Uhr

Kirchliche Trauung

von Ehepaar Kaufmann

in der Michaelskirche

 

Sonntag, 25. Juni

2. So nach Trinitatis

9.50 Uhr Kinderkirche

im Ev. Gemeindehaus

10.00 Uhr Gottesdienst

mit Prädikantin Sara Burghardt, Haiterbach

 

18.00 Uhr SERENADE

im Kirchgarten

der Michaelskirche

mit Posaunenchor

und Chorgemeinschaft

 

Montag, 26. Juni

19.30 Uhr Sitzung des

Kirchengemeinderats im Gemeindehaus, öffentlich

 

Dienstag, 27. Juni

17.30 Uhr Dienstbesprechung Mitarbeiter im Pfarramt

20.00 Uhr Probe der Chorgemeinschaft im Gemeindehaus

20 Uhr Besprechung des Gottesdienst-Teams im Gemeindehaus

 

Mittwoch, 28. Juni

5.45 Uhr Frühandacht in der Michaelskirche

9.30 Uhr Krabbeltreff

im UG Gemeindehaus

15.40 Uhr Konfi-Unterricht

17.30 Uhr Besuchsdienst- Treffen im Gemeindehaus

19 Uhr Mitarbeiterschulungs-

abend Konfi-Camp Nagold

 

Donnerstag, 29. Juni

9.30 Uhr Neu-Anfangen Gesprächskreis im Gemeindehaus

20.00 Uhr Posaunenchor Probe Haus am Bach

 

Freitag, 30. Juni

Die Orgel in der Kirche wird gestimmt

Ab 14.00 Uhr Ausflug der Ex-Konfirmanden nach Tübingen in die Kinderklinik zur Übergabe Ihres persl. Konfirmandenopfers

19 Uhr Männervesper

auf dem Braunjörgen

mit Wolfgang Lehrke:

"Ist der Ehrliche der Dumme?"

 

Sonntag, 02. Juli

KEINE Kinderkirche im Gemeindehaus

10.00 Uhr Gottesdienst

auf dem Braunjörgen zum Beginn des Sporttages mit Manuel Schittenhelm, Bezirksjugendreferent,

und dem Posaunenchor

 

LINKS

 

Diakonie-Station Wildberg

www.Diakoniestation-Wildberg.de

Aktuelles aus der

Württembergischen

Landeskirche:

www.elk-wue.de

Ev. Kirchenbezirk Nagold:

www.kirchenbezirk-nagold.de

Stadt Wildberg

www.wildberg.de

CVJM Sulz am Eck:

www.cvjmsulz.de

Glaubensthemen (EKD)

www.ekd.de

Internet-Bibel

www.bibleserver.com

Alpha Deutschland

www.alphakurs.de